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Mali

Schwangerschaft und Geburt stellen wohl die wichtigsten Ereignisse im Leben einer Frau dar. In Mali und in anderen Ländern des Süden finden sie jedoch oft unter sehr prekären Bedingungen statt. Obwohl die medizinische Versorgung vielerorts verbessert werden konnte, bleibt die Mütter- und Kindersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara hoch - eine Tatsache, die auch den geringen Status von Frauenanliegen wiederspiegelt.
Trotz der Unterbewertung der Arbeit von afrikanischen Frauen und vielen anderen Formen der Diskriminierung tragen sie eine grosse Verantwortung in der Gesellschaft und leisten einen beträchtlichen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung.
Die internationale Entwicklungszusammenarbeit erkennt zunehmend die tragende Rolle der Frauen in Afrika und viele Projekte sind deshalb speziell auf Frauen ausgerichtet

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Ledig und frei

12 Porträts von Frauen, die nicht geheiratet haben

von Daniela Kuhn

 

Hanni Stube blickt mit 99 Jahren auf vergangene Lieben zurück, Adelheid Senn war als Laborantin während dem Bürgerkrieg im Jemen und Eva Wohnlich hat ihre Freundin, mit der sie 32 Jahre lang das Leben geteilt hat, durch ein Inserat in der Annabelle kennengelernt: Zwölf Frauen, geboren in Küssnacht am Rigi, Berlin oder St. Gallen, die ihren Lebensabend im Zürcher Altersheim Klus Park verbringen, erzählen, wieso sie selbstständig und berufstätig geblieben sind und wie es früher war, als «Fräulein» zu leben.

 

Limmatverlag 2012

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Eine Zukunft für Jugendliche in Albanien

Im HEKS-Projekt «Soziale Integration und Berufsbildung» erhalten Jugendliche die Möglichkeit eine Berufslehre zu absolvieren.

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Mitgeteilt

24 Lebensgeschichten von Frauen aus Basel-Stadt und Baselland

 

Herkunft, Erfahrungen, Ansichten, Berufe und Berufungen trennen sie; was sie verbindet, ist eine Gegend. Jede ist ihren Weg gegangen — 24 Frauen aus den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft erzählen aus ihrem Leben, von ihrer Jugend, ihrer Arbeit, ihren Männern, Kindern, von ihren Erfolgen und Niederlagen, ihren Sorgen und dem, was sie glücklich machte.

 

Gabrielle Alioth, Corina Lanfranchi und Katharina Tanner haben mit den Frauen Gespräche geführt, Annette Boutellier hat sie fotografiert. Aus Wort und Bild entstehen die Porträts von 24 einzigartigen Leben, in denen sich auch die Geschichte der beiden Halbkantone im letzten Jahrhundert spiegelt.

 

Limmatverlag

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Change we need

Im November 2009 wieder unterwegs in Westafrika. In der mir schon fast vertrauten Umgebung von Fröhlichkeit, Unbeschwertheit und Farbigkeit, die immer wieder getrübt wird durch Bilder von tiefer Armut und Elend, blinkt ein neues Bild auf: Ob auf dem Markt in Ouagadougou, an einer staubigen Strassenecke in Bamako oder neben einer Ziegenherde in Niamey – Barack Obama ist omnipräsent. Einem Popstar gleich strahlt er von T-Shirts, falschen Golduhren, traditionellen Kleidern, Flipflops, Aufklebern und Postern. Change we need, change we believe in. Wäre sein Bild nicht meistens mit Versatzstücken der amerikanischen Flagge geschmückt, könnte man meinen, ein neuer afrikanischer Heilsbringer sei gewählt worden. Der schwarze US-Präsident symbolisiert offenbar für viele Menschen in Niger, Mali und Burkina Faso die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, und sie bekunden ihre hohen Erwartungen an Obama in unerhört direkter und farbiger Weise.

Ich habe die Idee für die fotografische Arbeit nicht gesucht, sie hat mich geradezu angesprungen, und genau so unmittelbar und unverstellt sollten auch meine Bilder werden. Die flüchtigen Sujets habe ich schnell, intuitiv und aus dem Moment heraus fotografiert.

 

«Change we need» wurde 2010 für den ewz selection Photo Award nominiert.

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Aussichten

Es gibt wohl kaum eine andere Lebenssituation, in welcher man länger, häufiger und intensiver aus dem Fenster schaut, als während eines Spitalaufenthaltes. Wer nicht lesen oder fernsehen mag, beobachtet oft stundenlang den begrenzten Ausschnitt der Aussenwelt aus dieser speziellen Perspektive, die vorallem auf den Himmel und auf die Ferne gerichtet ist. Der kontemplative Blick aus dem Spitalfenster kann zum Blick auf das eigene Leben, auf die Vergänglichkeit und auf letzte Dinge werden.

Push `n`Pull Kommunikation

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Geld & Herzblut

16 Menschen und ihr Testament

 

Das Buch porträtiert in Text und Bild Personen, die ihr Vermögen einer gemeinnützigen Organisation vermacht haben. 

Da ist zum Beispiel der bekannte Galerist, die umweltengagierte Siebzigjährige, das kinderlose Ärztepaar oder die junge Familie aus dem Bergkanton. Sie und zwölf weitere Personen erzählen über ihr Leben und ihre Beweggründe, eine gemeinnützige Organisation in ihrem Testament zu berücksichtigen.

Die Wahl eines gemeinnützigen Zweckes liegt meistens in der Vergangenheit der Personen und ist mit ganz persönlichen Wertvorstellungen verbunden. Respektvoll und mit viel Feingefühl porträtieren die beiden Autorinnen 16 spannende und bewegende Lebensgeschichten.

Über eine Milliarde Franken werden in der Schweiz jährlich für wohltätige Zwecke vererbt. Vier fünftel davon fallen an kulturelle Einrichtungen, Kirchen, Universitäten und Spitäler. Nur gut 200 Millionen Franken werden an gemeinnützige, wohltätige Organisationen wie Hilfswerke, NGOs und NPOs vererbt. Um ihre Berücksichtigung geht es in diesem Buch.

Das Buch macht Mut, informiert und motiviert Menschen, ihre Werte über den Tod hinaus wirken zu lassen, indem sie eine gemeinnützige Organisation in ihrem Testament begünstigen.

 

Kontrast, 2008

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Respekt

Aktion «Respekt ist Pflicht – für alle»

Eine Kampagne gegen sexuelle, körperliche & psychische Gewalt. Start 2007 in Basel-Stadt, 2008/2009 Umsetzung in weiteren Kantonen. Idee: Bregy & Buschle, Umsetzung: Verein Arip National

arip.ch